Chasing-Center - Springe direkt:

Funktionen

Böenfrontchasing Rosenheim-Wels

Der Bericht

Zeitpunkt des Chasings: 4. Juli 2005 -

Hallo

Nachdem gegen Abend an einer markanten Kaltfront eine gut organisierte Squalline zu erwarten war,ging es nach einem gemütlichem Badetag gegen 16.30 Uhr Richtung Bayern. Via Telefon erfuhren wir von heftigen Zellen in Baden-Würtenberg die Richtung Osten zogen. Kurz vor Rosenheim sah man nun langsam die sich abzeichnende dunkle Wolkenwand im Westen.


Bei Rohrdorf fuhren wir von der AUtobahn ab und machten unsere ersten Bilder der aufziehenden Böenfront.


Blick nach NW-tolle Strukturen werden sichtbar


Böenfront kommt rasch näher-hier kurz vorm Wendelstein.


Panoramaaufnahme der Unwetterzelle gegen 18 Uhr.


Böenfront geht mit Stunrm durch,rasch versuchen wir den Standort zu verlassen und weiter nach Osten zu kommen. Böen erreichen ~100km/h,Äste und unmengen Laub fliegen durch die Luft,ein Baum fiel ebenfalls auf die Straße.


Weiter gings nun zum Chiemsee-trotzdem wir mit ~140 unterwegs waren konnten wir der Zelle kaum davonfahren. Leider gab es hier noch einige unvorsichtige Leute die trotz Sturmwarnung noch am See schwammen.


Im NW ist die Linie noch nicht soweit im Osten angekommen


Weiter gings also erneut Richtung Osten bis zur Abfahrt Neukirchen ,wo wir erneut einige Bilder machen konnten. Mitlerweile ging die Böenlinie dem eigentlichen NS-Gebiet immer weiter voraus-wodurch sich die Zelle dahinter deutlich abschwächte.


Schließlich gings über Salzburg nach Eugendorf bei Wallersee.


Beeindruckende Böenfront-brachte erneut Sturmböen


Da wir erneut nur wenige Minuten Zeit aufgeholt hatten gings rasch weiter Richtung Schlößl bei Mondsee


Nach diesen Aufnahen gings wieder weiter über die A1 Richtung Vorchdorf,wir kamen erneut voll ins Sturmfeld-Äste und anders Zeugs wurde auf die Autobahn geschleudert.


Bei Vorchdorf


Noch ein Panorama


Hinter der Böenfront bildete sich nochmals kurzzeitig eine weitere heftige Zelle-nahc 30 Minuten löste sie sich aber wieder auf.

Schließlich ließen wir uns bei Sattledt von der mitlerweile stark abgeschwächten Böenfront einholen. Windböen bis 70km/h gabs hier noch,NS kam aber hier keiner mehr an.

lg
Peter

Kommentar schreiben