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Nilkreuzfahrt-Kom-Ombo, Assuan, Abu Simbel

Der Bericht

Zeitpunkt des Chasings: 5. Februar 2009 14:00 bis 7. Februar 2009 23:00

Hallo bei Teil 2

Am Donnerstag Nachmittag besichtigten wir noch den Kom Ombo Tempel, der zum einen teil dem Krokodilgott geweiht war.Hier konnten wir auch ein mumifiziertes Krokodil bewundern.

Unsere Fahrt ging am Abend dann weiter nach Assuan wo unser Schiff dann bis Sonntag Morgen vor Anker lag.Freitag in der Früh gings auch gleich los mit weiteren Touren- so stand heute der unvollendete Obelisk auf dem Pogramm, anschließend gings zum Philae Tempel der nach dem Bau des Assuaner Hochstaudamms vom Wasser gerettet werden musste und auf eine höhere Insel versetzt wurde.
Abschließend ging es an diesem Vormittag noch zum Stausee, der momentan noch der größte der Welt ist.Er ist über 500km lang reicht bis in den Sudan hinein und bis zu 172m tief.In seinen Fluten sind die Siedlungen der Nubier versunken  so mussten über 60.000 Menschen umgesiedelt werden.
Die Temperaturen wurden von Tag zu Tag heißer, in Assuan deutlich über 30°C, Spitzenwert waren 37°C.

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Eine Säule bei der Kom-Ombo Tempelanlage

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Abbildungen der Götter an den Tempelwänden

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Mumifiziertes Schnappi

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Unvollendeter Obelisk in Assuan

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Die Christen haben hier am Philae-Tempel versucht die Abbildungen aus dem Stein zu meißeln als sie so um 300 nchr. ins Land kamen.

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Tempelanlage von außen

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Und von innen

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Am Lake Nasser

Am Samstag ging es nach Mittag los nach Abu Simbel- eine gut 3 Stündige Busfahrt quer durch die Wüste bis kurz vor die Grenzen des Sudans.Wir haben diesen Ausflug extra gebucht um nicht wie die meisten Leute am Morgen um 4 Uhr loszufahren.
So waren mit uns nur 3 weitere Buse vor Ort und wir hatten die Tempelanlage fast für uns alleine.Außerdem gab es am Abend nach Sonnenuntergang noch eine beeindruckende Licht und Tonshow zu bewundern.

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Ausläufer der Sahara mit dem typischen gelben Sand sowie einer Fata-Morgana am Linken Bildrand

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Tempel des Ramses II – der sich selbst als Gott ansah.

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Der kleinere Tempel “gehörte” seiner Lieblingsfrau- er hatte ja viele weitere,darunter heiratete er sogar seine eigenen Töchter.

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Nachdem es gegen 18 Uhr finster wurde begann die gut 40 Minütige Ton und Lichtshow in der das Leben des Pharaos dargestellt wurde.

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Am Sonntag ging es noch zu einer kleinen Insel mit Botanischem Garten- Fotos davon folgen in Kürze in einem weiteren Teil.Danach machten wir uns auf den Rückweg nach Luxor wo wir Montag Mittag ankamen.Mit dem Bus gings dann wieder retour nach Hurghada.

lg
peter

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